Links

Letztes Feedback

Werbung

Gratis bloggen bei
myblog.de

Schulbesuch

Ja, ich war tatsächlich in der Schule. Ich war dort bei einer neunten Klasse, die im Reli-Unterricht Sterben und Tod durch genommen hatten. Und da bietet es sich ja natürlich an jemanden ins Haus zu holen, der sich damit auskennt.

Ich also an dem Tag morgens um 10.45 Uhr an der Schule. Natürlich hatten wir, ich und ein Mitarbeiter der Firma, auch Anschauungsmaterial dabei. Also Urnen, Kataloge und Prospekte. Voll gepackt kamen wir also an der Schule an und kämpften uns zum Lehrerzimmer durch; es war gerade Pause. Aber wir sind gut durch gekommen und hatten schließlich die Lehrerin gefunden. Sie war noch gerade dabei Kaffee zu kochen. Ich dachte mir: "Och schön. Dann bekommst du jetzt noch lecker einen Kaffee und dann geht´s los!" Ja, von wegen. Ich wollte gerade die Kartons auf den Tisch packen als die Lehrerin um die Ecke schoss und meinte: "Sie brauchen es sich gar nicht gemütlich machen, wir müssen jetzt sofort hoch in die Klasse." Als ich schon das Wort "hoch" hörte war bei mir alles aus. Denn natürlich war da nicht die erste Etage gemeint, auch nicht die zweite oder dritte. Nein, wir mussten bis in die vierte Etage hoch. Mit Aufzug wäre das ja kein Problem gewesen, aber soetwas gab es da leider nicht. Ich muss sagen, ich war echt kaputt, als ich im Klassenzimmer ankam.

Zum Glück packte die Lehrerin erst den Kaffee aus, den sie ja zuvor im Lehrerzimmer noch gekocht hatte, und holte eine Packung Kekse aus ihrer Tasche. Der Mitarbeiter und ich schauten uns nur an und zuckten mit den Schultern. "Wird das jetzt ein Kaffeekränzchen oder was?", sagte ich leise zu ihm. Also packten wir auch erstmal unsere Sachen aus, während die Lehrerin schon dabei war uns Kaffee einzuschütten.

Nachdem ich wieder etwas zu Atem gekommen war und mich auch gesetzt hatte, stellte ich mich kurz vor. Da ich die Fragen der Kinder schon einen Tag vorher bekommen hatte, hätte ich diese einfach nach der Reihe beantworten können und dann wieder abhauen können. Das wollte ich aber nicht. Zum ersten da ich keine Lust hatte die ganze Zeit zu reden und zweitens ich genau weiß wie langweilig das für die Schüler geworden wäre, wenn ich es wirklich so gemacht hätte. Also lies ich die Schüler die Fragen stellen, auch die, die gerade spontan kamen, und beantwortete sie dann. Ich werde jetzt nicht jede Frage und Antwort schreiben, aber ich kann euch sagen: es war sehr interessant worüber sich die Schüler Gedanken gemacht hatten. Angefangen von den Preisen für eine Beerdigung, ob die Kirche wirklich Geld für eine Messe verlangt, welche Alternativen gibt es, wie werden die Verstorbenen zur Beerdigung vorbereitet usw.

Zwei besondere Fragen sind bei mir hängen geblieben und diese möchte ich auch hier näher beschreiben. Die erste kam von einem Jungen als wir über alternative Bestattungen sprachen (vielleicht fand ich die Frage auch nur so "süß", weil es für mich selbstverständlich ist): "Wie ist das eigentlich bei einer Seebestattung? Wird da der ganze Sarg einfach ins Wasser geschmissen?"

Die zweite Frage war ganz spontan und ein Schüler fragte, ob es stimmen würde, dass den Toten die Haare abgeschnitten werden, damit daraus Perücken gemacht werden können. Das habe ich natürlich sofort klar gestellt und der Schüler gab dann auch sehr schnell zu, dass er da wohl was verwechselt haben musste. Er meinte nämlich darüber mal etwas gelesen zu haben. Aber das kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, zumindest nicht bei uns in Deutschland und Europa.

Tja, zwischendrin haben wir immer wieder Kaffee und Plätzchen bekommen. Es war wirklich fast so wie ein Kaffekränzchen. Vorallem waren die Schüler total locker drauf und haben echt alles gefragt, was ihnen gerade in den Sinn kam. Eigentlich war für unseren Besuch eine Schulstunde anberaumt; es wurden aber zwei draus. Es hat mir echt super gefallen, auch deshalb, dass man mal aus der Firma kam und ich würde sowas auf jeden Fall wieder machen. 

 

1 Kommentar 11.10.10 17:33, kommentieren

Abenteuer Beerdigung Teil 1

Ich kam am Montag in die Firma und alles war noch normal. Doch das sollte nicht so bleiben.

 Um halb neun rief mein junior Chef an und fragte, ob wir schon wüßten, dass wir um zehn Uhr Besuch bekommen würden. Ich verneinte und darauf gab er mir Anweisungen das Büro auf zuräumen und vor dem Laden zu fegen. Meine beiden Kolleginnen schauten mich verwirrt an als ich ihnen die Aufgaben weiter gab.

Während wir aufräumten rätselten wir, wer dieser Besuch sein könnte. Ich dachte, da wir alles aufräumen mußten, dass eventuell jemand zum Kontrollieren kam. Wir hatten echt keine Ahnung.

Um halb zehn kam dann unser junior Chef und bedankte sich, dass wir alles so schön aufgeräumt hatten. Eine Kollegin fragte, was wir denn für einen Besuch bekommen würden, doch er antwortete nicht oder hatte die Frage vielleicht nicht gehört (das passiert ja schon mal ). Es traute sich auch keiner ein weiteres Mal zu fragen, da man seine Anspannung förmlich sah. Also machten wir einfach ganz normal unsere Arbeit weiter.

Zwischenzeitlich war auch unser Chef in der Firma angekommen und um zehn machte sich unser Türsummer bemerkbar. Meine beiden Chefs gingen hinüber in den Beratungsraum und begrüßten die drei Personen. Da die Zwischentür vom Beratungsraum zum Büro aus Glas besteht, konnten wir die drei Personen sehen. Jedoch konnten wir sie nicht zuordnen und kümmerten uns auch dann nicht weiter drum.

Nach ein paar Minuten kam mein sen. Chef wieder zu uns in das Büro und setzte sich wortlos an seinen Schreibtisch.

Die Situation war echt komisch. Keiner von uns dreien anderen wagte etwas zu fragen. Wir schauten uns nur alle an und zuckten dann schließlich mit den Schultern.

Nach etwa einer halben Stunde kam dann kurz unser jun. Chef hinüber, winkte uns alle zu sich und sagte: "Was hier passiert bleibt unter uns! Zumindest solange bis die Beerdigung statt gefunden hat!" Wir nickten und waren nun doch gespannt, was er uns zu sagen hatte...

 

...weiters folgt bald...

 

1 Kommentar 28.7.10 20:38, kommentieren

Abenteuer Beerdigung Teil 2

Wir drei Auszubildende schauten uns an und warteten auf das, was unsere Chef uns sagen wollte. „Das war Familie Albrecht“, begann er, „und der Theo Albrecht ist verstorben.“                               Um ehrlich zu sein, konnte ich mit dem Namen nichts anfangen und schaute dementsprechend wohl auch meinen Chef an. „Einer der ALDI-Kründer“, erklärte er dann. Damit konnte ich dann mehr anfangen. Die Familie wollte nicht, dass die Presse irgendetwas mit bekam und somit sollten wir also niemanden davon erzählen. Das verstanden wir natürlich.

Somit haben wir dann die Blumen unter einem anderen Namen bestellt und auch die Träger für den Sarg einen anderen Namen genannt. Nur dem Leiter des Friedhofes, wo die Beerdigung am Donnerstag (29.07.2010) sein sollte, sagten wir den richtigen Namen. Aber auch, dass es geheim bleiben muss. Wir wollten ja schließlich nicht riskieren, dass trotzdem irgendjemand was verriet. Somit war dann die Beerdigung geplant.

Nun hatte ich die Aufgabe den Totenschein aus dem Krankenhaus zu holen. Da stellte sich dann ein Problem. Ich konnte ja nicht dort hin gehen und sagen, ich würde gerne den Totenschein von herrn Schmitz oder so abholen. Da muss man ja schon den richtigen Namen nennen. Also sagte mir mein Chef mindestens drei Mal, dass ich, wenn die Frage aufkommen sollte, ob es DER Albrecht ist, sagen solle, dass ich es nicht wüsste. Mit gemischten Gefühlen ging ich also zum Krankenhaus und sagte in der Aufnahme, dass ich den Totenschein von Herrn Albrecht abholen möchte. Darauf sagte die Dame: „Ach, der Albrecht ist tot.“ Ich erwiderte nichts, erzählte es in der Firma aber meinem Chef. Dieser meinte, dass da schon nichts durch sickern würde.

Somit ging dann der Montag zu Ende und der Dienstag verlief ohne jegliche Zwischenfälle.

Bis ich abends um 7 Uhr von einer Auszubildende (V.) einen Anruf bekam. Sie sagte, ich solle nicht fragen sondern einfach zur Firma kommen, Es sei was an die Presse gelangt und die Familie würde von der Presse belagert werden.

Ich zog mich also an und raste zur Firma. Zur gleichen Zeit kamen auch mein Chef und V. dort an.

„Was ist denn los?“ fragte ich verwirrt…

 

...Teil 3 folgt...

1 Kommentar 6.8.10 17:46, kommentieren

Abenteuer Beerdigung Teil 3

„Ihr müsst den Sarg holen – lass dir das von V. erklären ich muss jetzt alles für die Beerdigung morgen klären.“ Das war alles, was ich von meinem junior Chef (M.) als Erklärung bekam, bevor er auch schon wieder davon fuhr.                                               Also wandte ich mich an V. „Kann mir jetzt bitte mal jemand erklären was hier los ist?“ „Tja, so genau weiß ich das auch nicht.“ Versuchte mir V. klar zu machen. „Ich hab nen Anruf vom Chef bekommen und er sagte nur ‚nicht fragen; einfach machen!’ Und dann sagte er mir, dass wir den Sarg holen müssen, weil morgen früh schon die Beerdigung sein soll und nicht erst Donnerstag. Irgendwie hat die Presse von allem Wind bekommen.“ „Na toll! Und wo müssen wir den Sarg abholen?“, fragte ich in der Hoffnung, dass es nicht allzu weit weg war. „In Altkirchen“, bekam ich zur Antwort. „Wo ist das denn?“, fragte ich leicht verwirrt. „Ich glaube irgendwo im Westerwald.“ „WAS?“, schrie ich V. ungewollt an. Denn wir arbeiten in Essen und das ist nicht grade um die Ecke.      „Weißt du wie lange wir da unterwegs sind? Für eine Strecke sind wir bestimmt zwei Stunden unterwegs!“ Meine Stimmung fiel dann natürlich auf den Nullpunkt.

Aber wir konnten nun mal nichts daran ändern. Also gaben wir die Adresse in das Navi ein, welches uns dann mitteilte, dass wir eineinhalb Stunden für eine Strecke brauchen. Naja, immerhin eine halbe Stunde weniger als ich dachte. Besser als gar nichts, dachte ich mir und versuchte damit mich und auch V. wieder etwas aufzubauen. Denn mit dem Sarg holen, war ja unsere Arbeit an dem Abend nicht getan. Es folgte noch das Ankleiden des Herrn Albrecht und das Einsargen. Dann mussten wir ihn noch zum Friedhof überführen und offen aufbahren. Es versprach also eine kurze Nacht zu werden. Noch etwas verärgert und unmotiviert fuhr V. dann los.

Wir waren etwa 15 Minuten unterwegs als unser Chef anrief. Er wollte wissen, wo wir gerade sind. Nach dem das geklärt war fragte ich nun mal nach was denn eigentlich genau passiert war. Unser Chef (S.) erzählte dann:                                                        Der Leiter des Friedhofes hatte privat einen Anruf vom Spiegel bekommen, ob es DER Albrecht war, der am Donnerstag beigesetzt werden soll. Der Leiter des Friedhofes sagte zwar, dass er das nicht wisse, aber die Presse kann ja auch eins und eins zusammen zählen. Also rief dieser unseren Chef an und erzählte es ihm. Unser Chef hatte gerade aufgelegt, als sich auch schon der Rechtsanwalt der Familie Albrecht meldete. Er sagte, dass das Haus von der Presse belagert wurde und sich unser Chef nun doch etwas einfallen lassen solle. Somit rief unser Chef den Pfarrer an und fragte ob er die Beisetzung schon Mittwochmorgen machen könnte. Als der Pfarrer zustimmte kamen einige Steine ins Rollen. S. rief zunächst alle Träger an und bestellte sie nun auch schon für einen Tag früher. Danach rief er V. an und sagte ihr nur, dass der Sarg abgeholt werden muss und sie mich anrufen soll.

Natürlich mussten ja jetzt auch die Blumen schon einen Tag eher fertig sein und somit musste unser Florist auch eine Nachtschicht einlegen.

Das blöde war jetzt nur, dass V. und ich nicht wussten, dass wir so lange unterwegs sein würden und hatten somit nichts zum Trinken dabei. Wir wollten dann eigentlich bei einer Raststätte etwas kaufen, aber wenn man mal eine braucht, dann ist natürlich nie eine da. Als wir dann mittlerweile auf der A560 waren, kam da natürlich gar nichts mehr wo man sich etwas zu Trinken hätte kaufen können. Also hielten wir Ausschau nach einer Tankstelle oder ähnliches, die dann an der Strecke nach der Autobahnausfahrt liegen könnte. Aber wir haben nicht daran gedacht, dass wir mittlerweile im Westerwald waren und es auch schon kurz vor neun war. Somit hatten die ersten drei Tankstellen, die wir in den kleinen Dörfern fanden, schon geschlossen. Dann sprang uns auf einmal ein gelb-blaues Schild ins Auge. „ALDI!“, rief ich erfreut und V. steuerte darauf zu. Aber wir waren ja immer noch in Westerwald! ALDI hatte natürlich zu! Also durstig weiter gefahren und weiter Ausschau gehalten. Und dann, etwa zehn Minuten vor unserem Ziel, hatten wir endlich eine offene Tankstelle gefunden. Wir hatten uns noch nie so darüber gefreut. Also wir beide rein und erstmal was zu Trinken gekauft. Zwei Flaschen. Naja, die erste war auch sehr schnell alle. Und woran hatten wir beide dann nicht gedacht? Wenn man viel trinkt, dann muss man auch aufs Klo. Also hofften wir, dass wir bei der Sargfabrik auf die Toiletten konnten.                               

Aber zuerst haben wir den Sarg eingeladen. Das war schon ein Monsterding. Der Sarglieferant, der nun auch noch mal extra zu der sargfabrik kommen mußte, traute uns zwei Mädels nicht zu, dass wir mit ihm den Sarg in das Auto bekommen würden. Aber man ist ja so einiges von der Arbeit gewohnt und so war er doch erstaunt, dass es gut klappte. Ich muss aber zugeben, dass der Sarg schon um einiges schwerer war als ein „normaler“. Nach getaner Arbeit durften wir dann auch auf die Toilette.

Um halb zehn machten wir uns dann auf den Rückweg.        Mittlerweile waren V. und ich auch schon wieder besser drauf und lachten auch schon wieder über einige Dinge und genossen mehr oder weniger den Sonnenuntergang. Ich eher weniger, da ich nun mit Fahren an der Reihe war.

Um elf trafen wir dann schließlich wieder bei der Firma ein, um die von M. bereitgelegte Kleidung und sonst nötigen Utensilien für die Einsargung ab zuholen...

 

... vierter und letzter Teil folgt bald...

24.8.10 19:33, kommentieren

Abenteuer Beerdigung Teil 4

Um viertel nach elf fuhren wir dann von der Firma wieder weg in Richtung Kühlung, wo der Herr Albrecht ja noch auf seinen Sarg wartete.

Um kurz vor halb zwölf schloss V. die Kühlung auf und wir konnten mit dem Ankleiden und Einsargen beginnen. Das hat auch alles wunderbar geklappt, bis wir den Sarg mit dem Verstorbenen wieder in das Auto heben mussten. Wie schon geschrieben, war der Sarg ja nicht der leichteste. Aber nun war dieser ja noch "belegt" und das Gewicht kam dazu. Wir beiden wissen im nachhinein echt nicht wie wir es geschafft haben diesen Sarg wieder in das Auto zu bekommen. Wir gehen davon aus, dass es reine Willenskraft war. Man hat ja mitten in der Nacht nicht mehr so eine Kraft wie Tagsüber. Aber wir wollten uns auch nicht die Blöße geben, dass wir jetzt noch M. anrufen mussten, damit er uns hilft.

Der Sarg war nun wieder im Auto verstaut und es konnte zum Friedhof los gehen. Unterwegs riefen wir noch M. an, damit er mit uns zusammen am Freidhof ankamen. Er mußte uns nämlich aufschließen, da Nachts ja kein Friedhofspersonal mehr da ist.

Um kurz nach zwölf, also fast pünktlich zur Geisterstunde , kamen wir am Friedhof an. Dort luden wir den Sarg aus dem Auto und bahrten ihn in einer Zelle auf. Das hat zum Glück auch alles gut geklappt, so dass wir um kurz vor eins den Friedhof wieder abschlossen.

Am Morgen mußte V. schon um viertel vor sieben an der Firma sein, um den Rest für die Beerdigung vor zubereiten. Ich hingegen mußte erst ganz normal um acht Uhr in der Firma sein. Das Blöde war nur, dass ich dann ganz alleine im Büro saß, da alle anderen mit in der Beerdigung eingespannt waren. Und wenn man keinen zum Reden hat und sehr müde ist, ist die Gefahr sehr groß, dass man einschläft. Also habe ich die Zeitung von vorne novh hinten, von hinten nach vorne, von oben nach untern und von unten nach oben gelesen. Ich kannte sie nachher fast auswendig und konnte allen jede Kleinigkeit erzählen.

Die Beerdigung selber habe ich dann natürlich nicht mit bekommen. Man hat mir aber erzählt, dass es eine sehr kleine Beerdigung war und sehr schlicht gehalten wurde. Es wurden sogar "Türsteher" von uns an den Eingängen aufgestellt, um zu verhindern, dass Unbefugte, wie z.B. jemand von der Presse, auf den Friedhof gelangten.

 Wir waren natürlich auch alle irgendwie froh, als alles vorbei war und dass es alles so gut geklappt hat.

Es war zwar mal etwas anderes und eine Erfahrung wehrt, aber wenn ich ehrlich bin, brauche ich in der nächsten Zeit nicht noch einmal so eine Aufregung wegen einer Beerdigung.

 

Noch etwas in eigener Sache: Diese "Geschichte" ist wirklich so passiert. Ich habe nichts hinzugefügt, etwas verschönert, verschlimmert o.ä.

1 Kommentar 4.9.10 13:05, kommentieren